• Ein Wahrzeichen für Generationen.

    Wer unsere St. Wolfgang-Kirche betritt, steht nicht nur in einem der schönsten spätgotischen Bauwerke Südmährens, sondern auch in spürbarer Verbindung mit früheren Generationen und ihren Gebeten. Ihre mächtige Erhabenheit prägt unser Ortsbild seit Jahrhunderten, ihre Geschichte widerspiegelt die Vergangenheit einer ganzen Region. Sie entstand, wo um 1200 die Heilkraft des „Bründls“ entdeckt wurde - noch heute ruht dieser heilige Quellbrunnen im ältesten Teil der Kirche, wohl verborgen vor den Augen der Vorbeigehenden…

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  • Ein Zuhause für den Wein.

    Nichts hat Hnanice so geprägt wie der Weinbau. Er wächst in der romantischen Landschaft unserer Umgebung, er gedeiht hinter hölzernen Türen tief unter der Erde -  in den Fässern unserer traditionellen Sandkeller.  Noch heute beheimatet unsere urtümliche Kellergasse einen der besten Tropfen Mährens.  In prachtvoller Einfachheit reihen sich hier die Presshäuser, viele davon saniert und wiederbelebt als Herbergen genussvoller mährischer Lebensart.

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  • Ein Stück Natur, mitten im Dorf.

    Wunderbare alte Bäume säumen die Ufer unseres großen Teichs. 1990 wiederbelebt dient er heute nicht nur als lauschiges Plätzchen zur Erholung, sondern vor Allem als Zuhause für eine Vielfalt von Fischen. Karpfen, Graskarpfen, Hecht und Barsch leben hier in einem wohlgepflegten Ökosystem inmitten der Häuser von Hnanice. Und sie leben gut – das beweisen schon die Maße der Prachtexemplare, die der örtliche Angelverein im alljährlichen Karpfenmarathon an Land zieht.

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  • Ein Hoch auf die Feier

    Es ist mehr als nur südmährische Tradition Feste zu feiern, es ist unsere Lebenseinstellung, unsere Geisteshaltung. Seit jeher sind wir dem gepflegten Genuss zugetan, unserer gesunden, regionalen Küche, unseren exzellenten Weinen, der Musik und der Freude am Leben. Vom Martinsfest  über die alljährliche Maiparade, von Kulturnachmittagen und Adventkonzerte bis hin zur offenen Kellergasse – quer durch die Jahreszeiten und bestimmt vom Rhythmus der Natur gibt es bei uns viel zu erleben, zu entdecken und vor allem: viel zu feiern! Die Gastfreundschaft ist uns dabei eine mährische Selbstverpflichtung…

    > Impressionen unserer festlichen Vielfalt

  • Ein Stammbuch für Vergangenheit und Zukunft.

    Es war ein milder, sonniger Tag im Herbst des Jahres 1663, als Marie Koch der Versuchung nicht widerstehen konnte. Sie stand im Weingarten und wähnte sich wohl in Sicherheit, als sie sich reich an Trauben bediente, die nicht ihr gehörten. Später stand sie dafür zwei Stunden am Pranger, die Trauben um den Hals, so dass jeder Bürger sehen konnte, dass Marie Koch eine Diebin war. Diese Anekdote und viel mehr aus unserer 800 Jahre alten Geschichte erzählt uns die Chronik von Hnanice, die wir heute offen im Internet weiterführen. Als Stammbuch unserer spannenden, wechselhaften Geschichte…

    > Auszüge aus unserer Vergangenheit